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Wärmewellenheizung und Konvektionsheizung im Vergleich

Die Vorteile der Redwell Infrarotheizung

Die Nachteile der Konvektionsheizung

Gegenstände und Mauern bleiben trocken und geben Wärme ab.

 

Infrarotwärme wirkt positiv und wohltuend auf den Menschen.

 

Günstig in der Anschaffung und sparsam im Betrieb.

Feuchte Luft bildet Schimmel und zerstört das Mauerwerk.

 

Zirkulierende Luft wirbelt Staub auf und ibelastet die Atemwege.

 

Temperaturunterschiede im Raum sorgen für Luftzug

Heizen wie die Sonne!

 

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum die Sonne uns wärmt obgleich es im Weltall doch kalt ist. Die Erklärung dafür ist recht einfach, bei den Sonnenstrahlen handelt es sich u. a. um elektromagnetische Wellen, die Molekühle in Schwingung versetzen und damit Energie frei setzen, die wir letztendlich als angenehme und wohltuende Wärme empfinden. Die Wellenlänge befindet sich direkt unter dem uns bekannten Infrarotlicht und ist daher für das menschliche Auge nicht sichtbar.

Wie wohltuend bereits Infrarotlicht ist wissen wir alle, wenn wir beim Arzt mal mit einem Rotlichtstrahler behandelt wurden. Eventuell haben Sie auch schon einmal in einer Infrarotsauna gesessen und konnten diese Wärme schätzen lernen.

Redwell Infrarotheizungen funktionieren exakt nach diesem Prinzip. Alle Objekte im Raum, insbesondere Wände und Möbelstücke, werden erhitzt speichern die Wärme und geben sie nach und nach wieder ab. Ein Treibhaus übrigens funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Die dunkle (mit heller Erde funktioniert es nicht) Erde wird durch die Sonnenstrahlen erhitzt, diese speichert die Wärme und gibt sie nachher wieder ab.

 

Ein Versuch im John B. Pierce Laboratory, USA, verdeutlicht das Ziel vernünftiger Heiztechnik:

Personen in einem Raum mit 50°C warmer Luft und gekühlten Wänden froren jämmerlich, während sie bei 10°C Lufttemperatur und erhitzten Wänden ins unangenehme Schwitzen gerieten. (Quelle: Techn. Info „Strahlungsenergie - die Ur-Energie, neu entdeckt, TT Technotherm GmbH, Nürnberg);

 

Übrigens ist Strahlungswärme nicht neu, wir kennen sie z. B. von den guten alten Kachelöfen, die wieder mehr und mehr Einzug in unsere Häuser halten. „Die Römer machten sich den heilenden Effekt der Strahlungswärme zunutze. Innerhalb der Thermen gab es Räume zur Entspannung, Regeneration und Stärkung kranker Menschen strahlungswärmeklimatisiert. Der Ursprung des Tempidariums (tempidus = warm) liegt jedoch in der grichischen und chinesischen Kultur und geht auf das 5. Jahrtausend v. Chr. zurück.“ Schon damals erlebten die Menschen die regenerative und heilende Kraft dieser wärmestrahlenden Räume.

(Quelle: Heizen wie die Sonne mit Infrarot-Wellen-Strahlung von Günter Albert Ulmer.)